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EINTRAG IN NEUIGKEITEN

Integration der Nachhaltigkeit in unsere Lieferkette

Wir nutzen unsere Kaufkraft als eine Kraft für das Gute und fördern so hohe Standards in den Produkten und Dienstleistungen, die wir kaufen.

Als internationales Energie- und Dienstleistungsunternehmen geben wir Milliarden Pfund mit Tausenden von Lieferanten jedes Jahr aus, von der Artikelbeschaffung bis hin zum reibungslosen Ablauf in den Haushalten unserer Kunden und der Sicherung von Ausrüstungen für die Offshore-Energiebeschaffung. Als verantwortungsvolles Unternehmen mit einem verantwortungsvollen Beschaffungsprogramm nutzen wir unsere Kaufkraft, um hohe soziale, ethische und ökologische Standards in die gesamte Lieferkette zu integrieren.

Dazu nehmen wir Klauseln für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln in die Lieferantenverträge auf, führen Onlinebewertungen der Lieferanten und Vor-Ort-Begehungen der Standorte durch und richten Foren für bewährte Verfahren ein.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Nachhaltigkeitsexperten EcoVadis zusammen, um strategische und Lieferanten mit einem höheren Risiko zu bewerten, um Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Lieferkette zu identifizieren, wie beispielsweise Menschenrechtsverletzungen oder Bestechung und Korruption. Im Jahr 2016 haben wir 73 Lieferanten bewertet, was zu einer durchschnittlichen Punktzahl für die Lieferantennachhaltigkeit von 57 (geringes Risiko) führte. Dies zeigt, dass die meisten unserer Zulieferer in Ländern mit einem niedrigeren Risiko beheimatet sind, wie Großbritannien, Europa und Nordamerika. Unsere Punktzahl ist besser als der Branchendurchschnitt von 42 (mittleres Risiko) und stellt eine Verbesserung gegenüber unserem Ergebnis von 2015 mit einer Punktzahl von 54 (geringes Risiko) dar.

Wenn Lieferanten eine mittlere oder hohe Risikobewertung erhalten, arbeiten wir mit ihnen und stellen Pläne für Korrekturmaßnahmen auf. Im Jahr 2016 wurde keiner unserer Lieferanten auf ein hohes Risiko eingestuft, aber 12 % wurden als mittleres Risiko identifiziert. Daher werden wir mit ihnen arbeiten, um die Standards zu erhöhen. Wenn Lieferanten weiterhin die Standards nicht erreichen, die wir voraussetzen, beenden wir unsere Beziehung mit ihnen.

Wenn es notwendig ist, durchlaufen Lieferanten mit höherem Risiko eine Standortinspektion, die uns tieferen Einblick in ihre Geschäftsabläufe liefert. Im Jahr 2016 haben wir Pilotinspektionen an zwei Standorten durchgeführt, zu denen ein Uniformhersteller in Vietnam gehörte. Im Jahr 2017 planen wir, weitere 15 Lieferanten zu prüfen.

Im Jahr 2016 haben wir außerdem eine Partnerschaft mit der weltweit führenden Supply Chain Sustainability School geschlossen. Durch die Partnerschaft mit der Schule erhalten unsere Lieferanten Zugang zu einer Vielzahl von Online-Ressourcen und Workshops, die dazu beitragen werden, die Fähigkeiten weiter zu verbessern und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken umzusetzen. Wir werden auch mit 45 Partnerunternehmen zusammenarbeiten, um neue Ressourcen zu schaffen und bewährte Verfahren zu etablieren, um effektiv neue und aufkommende Probleme zu handhaben, wie z. B. die moderne Sklaverei.

Im Jahr 2017 hat uns die Supply Chain School geholfen, ein Lieferantenforum zu organisieren, das wir mit unserem größten Zulieferer Carillion geleitet haben. Die Veranstaltung war mit über 70 Teilnehmern ein großer Erfolg. Sie konzentrierte sich auf den Austausch bewährter Verfahren zur Nachhaltigkeit neben besseren Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Im Jahr 2017 werden wir weitere Veranstaltungen durchführen, um unsere Fähigkeit, sowohl kooperativ als auch innovativ mit unseren Lieferanten zusammenzuarbeiten, weiter zu maximieren.  

Erfahren Sie mehr über unseren Ansatz zur Schaffung nachhaltiger Lieferketten, und beachten Sie unser Modern Slavery Act Statement, das wir Ende 2017 veröffentlichen werden.

 

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