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Zehn Tipps zur Reduzierung von Energieverschwendung in Ihrer Produktionslinie

Gebäudemanager stehen unter zunehmendem Druck, noch mehr zu tun, um ihre Energieeffizienz zu verbessern. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Es ist nicht einfach, ein Gebäudemanager in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu sein. Abgesehen davon, dass Sie Ihren Betrieb am Laufen halten müssen, gibt es verpflichtende Bestimmungen in Bezug auf die Treibhausgasemissionen, EU-Vorgaben, die einzuhalten sind, und Nachhaltigkeitsziele, die erfüllt werden müssen. Daher ist es wichtig, dass Energieverschwendung, die reduziert werden kann, auch reduziert wird.

Hier sind unsere zehn Tipps zur Verbesserung der Effizienz Ihrer Produktionslinie:

Tipp 1: Optimierung der Verwendung Ihrer Kühl- und Gefriereinheiten

  • Das Energiemanagementsystem Energy Insights erlaubt Ihnen, Ihre Geräte zu überwachen, um eine zu starke Kühlung zu verhindern, was die Energiekosten minimiert und die Effizienz verbessert.
  • Bleiben Sie bei den Grundlagen wie der Wartung der Rohrleitungen und schließenden Türen soweit wie möglich auf dem Laufenden, um Ihre Energiekosten um bis zu 50% zu reduzieren.

Tipp 2: Regelmäßige Wartung der Kessel und Heizverteilungssysteme

  • Schlecht laufende Kessel sorgen für 30% mehr Heizkosten.
  • Stellen Sie sicher, dass Brenner effizient arbeiten. Tauschen Sie sie andernfalls aus.
  • Schalten Sie Brenner aus, wenn sie nicht in Gebrauch sind, oder installieren Sie eine automatische Steuerung.
  • Setzen Sie Wärmerückgewinnungssysteme für die Kessel ein (insbesondere Gas), um z. B. Wärmeenergie für den Einsatz im Vorwärmprozess zurückzugewinnen.
  • Entdampfen Sie nicht-kritische Systeme, und ersetzen Sie sie durch weniger teure Heißwassersysteme.
  • Wenn ein Kessel ineffizient ist, halten Sie nicht an ihm fest – aktualisieren oder ersetzen Sie ihn.

Tipp 3: Sicherstellen, dass alle Rohrleitungen gut isoliert sind (Kühlung, Heizung und Dampfanlagen)

  • Rohrleitungen sollten immer den kürzesten Weg nehmen, um mögliche Energieverluste zu minimieren.
  • Die Isolierung muss in gutem Zustand sein.

Tipp 4: Effizienter Betrieb teurer Druckluftsysteme

  • Kompressoren im Leerlauf können weiterhin 40% der Volllast verbrauchen. Schalten Sie sie also aus.
  • Reduzieren Sie den Systemdruck wo immer möglich.
  • Führen Sie regelmäßige Wartungen durch.

Tipp 5: Verbesserung des Beleuchtungssystems

  • Setzen Sie Beleuchtung und Steuergeräte mit hoher Effizienz ein. Das reduziert Ihre Energiekosten um bis zu 30%.
  • Installieren Sie Bewegungsmelder in unbesetzten Bereichen, um Leuchten automatisch auszuschalten.

Tipp 6: Einsatz der richtigen Motoren und Antriebe für den Einsatz

  • Die korrekte Dimensionierung von Motoren und Antrieben für ihre Anwendung kann die laufenden Kosten um 3–5% reduzieren.
  • Schalten Sie Motoren aus, wenn sie nicht verwendet werden, oder setzen Sie automatische Sensoren ein, um den Betrieb zu steuern.
  • Installieren Sie Motoren mit höherer Effizienz.
  • Statten Sie Pumpen und Ventilatoren mit drehzahlveränderbaren Antrieben aus.

Tipp 7: Ergreifen von Wassersparmaßnahmen

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Wassersysteme gut gewartet sind.
  • Recyceln Sie Prozesswasser wo immer möglich.
  • Setzen Sie selbstschließende Wasserhähne ein.

Tipp 8: Verwendung von Prozessmessung und Steuerungen

  • Stellen Sie sicher, dass Prozessgeräte genutzt und effizient kontrolliert werden.
  • Anlagen sollten regelmäßig kalibriert werden.
  • Auf diese Weise können Sie die Energiekosten um bis zu 10% reduzieren.

Tipp 9: Integration von Energiemanagementsystemen

  • Um zu bestimmen, wo weitere Einsparungen vorgenommen werden können, messen Sie den Energieverbrauch und den genauen Verbrauch jedes Geräts mit Energy Insights.
  • Wenn Sie nachts oder über das Wochenende Geräte nicht verwenden, schalten Sie sie aus.

Tipp 10: Berücksichtigung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

  • KWK-Systeme erfassen die im Generationsprozess erzeugte Wärme, um eine kostengünstige Heizung, Kühlung und Elektrizität für Gebäude zu bieten.
  • Das hilft, Einsparungen von bis zu 40% zu erzielen.
  • Sie können CO2-Emissionen um bis zu 30% reduzieren.
  • Sie können die KWK-Anlage als Ersatz für ineffiziente Heizkessel installieren oder sie neben vorhandenen Kesseln betreiben.

Erfahren Sie mehr über die Kraft-Wärme-Kopplung und ihre Vorteile für Ihr Unternehmen.