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Fünf praktische Tipps zur Steigerung der Betriebseffizienz

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt sind nur die agilsten Unternehmen erfolgreich. Das ist der Grund, warum eine Rationalisierung der Betriebsabläufe und eine Reduzierung der Energieverschwendung so wichtig sind.

Technologien des Internets der Dinge (IoT) geben jeder Komponente des Unternehmens eine Stimme, indem sie den Managern Tools an die Hand geben, die Sie brauchen, um wirklich zu verstehen, was vor sich geht.

Die Intelligenten gehen den richtigen Weg

Die Optimierung der Betriebseffizienz ist leichter gesagt als getan. Es braucht methodische Planung, gewaltige Anstrengungen und ein gewisses Maß an kreativem Denken, um an den richtigen Stellen auf die richtige Art und Weise zu investieren, um echte geschäftliche Werte zu schaffen. Hier finden Sie fünf Tipps, die Ihnen helfen, die Betriebseffizienz nachhaltig zu steigern und Ihr Unternehmen in eine gute Ausgangslage für den Erfolg zu bringen:

1. Legen Sie messbare Ziele fest, und verfolgen Sie Fortschritte kontinuierlich

Die Steigerung der Betriebseffizienz ist eine breit angelegte Aufgabe, bei der es darum geht, die Chancen in jedem Bereich des Produktionsprozesses aufzudecken. Um eine umsetzbare Strategie zu formulieren, müssen Sie Ihre Ziele in messbare Kriterien umwandeln und Ihren Fortschritt im Laufe der Zeit überwachen. Wenn zum Beispiel ein Hersteller den Fokus auf die Effizienz des Produktionsprozesses richtet, können messbare Ziele unter anderem die erhöhte Maschinenleistung in Abhängigkeit von der Zeit (Widget pro Stunde), eine höhere Ausgabe-Eingabe-Rate und reduzierte Stillstandszeiten aufgrund von Wartungsarbeiten sein.

Wenn Ihr Unternehmen über klare Maßstäbe verfügt, können Missstände leicht aufgedeckt werden. Wenn es bei einem Hersteller zu einem Rückgang der Produktionsleistung kommt und eine bestimmte Maschine mit erhöhten Ausfallzeiten konfrontiert ist, gerät der gesamte Produktionsprozess durch Instandhaltungsprobleme ins Stocken. Die Lösung? Die Verwendung drahtloser Sensoren und der zugehörigen Software, die darüber informieren, wann und wo genau solche Störungen zu erwarten sind, sodass Sie einen effizienten und effektiven Wartungsplan, der auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist, erarbeiten können.

2. Priorisieren Sie einen bedarfsorientierten Datenzugriff

Wissen ist Macht. Der operative Koordinator Ihres Unternehmen muss bei Bedarf Zugriff auf Informationen sowie bedingungsgesteuerten Zugriff auf Informationen haben – sowohl, was den aktuellen Informationsfluss als auch Verlaufsdaten betrifft – neben der Visualisierungssoftware, die notwendig ist, um rasch einen Sinn in den Daten zu finden. Je hoher der Grad der Kontextualisierung der Informationen ist, und je brauchbarer die Informationen sind, auf die Ihre Manager Zugriff haben, desto besser informiert kann ihre Analyse und Problemlösung sein.

Fortschritte beim Messen und bei der Nachverfolgung sind nur möglich, wenn die Entscheidungsträger Zugriff auf kontexualisierte Informationen haben. Mit IoT-Technologien haben alle Beteiligten jederzeit und überall Zugriff auf die Daten, auf die es ankommt. Wenn wir unseren Hersteller erneut aufsuchen, können Daten, die von IoT in Echtzeit erfasst werden, zur Erreichung von unternehmensorientierten Zielstellungen angewendet werden.

Lassen Sie uns einen Schritt weg vom Hersteller machen und die Händlerumgebung betreten. Die Energiekosten sind einer der größten Kostenblöcke für Einzelhändler. Mit kontextualisierten Informationen, die alle in einen zentralen Hub einfließen, können Händler besser erkennen, wo der höchste Energieverbrauch auftritt, und eine Strategie zur Reduzierung der Energieverschwendung und zur Lastverschiebung, sofern möglich,

ausarbeiten.

Beispielsweise können Händler IoT wirksam einsetzen (über intelligente Sensoren) um in Echtzeit Warnungen bei auftretenden Energieverschwendungen zu erhalten, optimale Energienutzungsprofile für jedes in Betrieb genommene Gerät zu erstellen, in netzfreundlichster und ökonomisch vorteilhafter Art und Weise Lasten bei der Energienutzung zu verwalten und wichtige Anomalieschwellenwerte zu bewerten, um Spitzen und Einbrüche im Auge zu behalten.

Anhand dieser Informationen verschaffen sich Händler einen Überblick darüber, an welcher Stelle die Aufwendungen für Energie Ressourcen binden. Hier beginnt die echte Optimierung von Geschäftsprozessen.

3. Behalten Sie sowohl eine detaillierte als auch panoptische Sichtweise bei

Die gleichzeitige Beibehaltung einer detaillierten und panoptischen Sichtweise ist für die Betriebseffizienz entscheidend. Dies bedeutet ein Eintauchen in die Bestandteile Ihrer betrieblichen Abläufe, ohne die Interaktionen zwischen diesen Bestandteilen und den größeren Zusammenhänge des Unternehmens als Ganzes aus den Augen zu verlieren.

Für den Hersteller bedeutet dies, sein Unternehmen mit Liebe zum Detail zu führen und außerdem ständig darauf zu achten, wie alle diese Details zueinander in Verbindung stehen und miteinander interagieren. Es ist ebenso einfach, sich in Zahlen einer Tabellenkalkulation zu verirren, wie diese gänzlich zu ignorieren. Sie dürfen sich weder dem einen noch dem anderen Trend unterwerfen. Ihr Ziel muss es sein, bestens mit allen Betriebsdaten vertraut zu sein, und zwar so detailliert wie möglich, ohne deren breiteren Kontext aus den Augen zu verlieren. Dies bedeutet, zu der Erkenntnis zu gelangen, dass verschiedene Anlagen und Ausrüstungen einer Fertigungslinie für sich genommen nicht mehr oder minder wichtig sind, wie das Rädchen im Inneren einer größeren Maschine.

Für den Händler bedeutet dies, nicht nur Möglichkeiten zu erkennen, wie Energie im Einzelnen eingespart werden kann, sondern die Daten wirksam einzusetzen, indem sie in ihrem größeren Kontext betrachtet werden. Dies ermöglicht eine erfolgreiche Erarbeitung breit angelegter Strategien. Automatisierte Benachrichtigungen können Händlern helfen, die prospektive Instandhaltung an ihren Systemen durchführen – genau wie der Hersteller – wodurch dem langsamen, stetigen Verlust wertvoller finanzieller Mittel vorgebeugt wird, der bei verborgenen betrieblichen Ineffizienzen auftritt.

4. Optimieren aktueller Betriebsabläufe und Vorbereitung auf die Zukunft

Eine Analyse Ihres Unternehmens mit dem Ziel der Rationalisierung aktueller Betriebsabläufe ist lobenswert, doch es lohnt sich erst, wenn Sie bereit sind, an diese Bemühungen anzuknüpfen. Was heute für die Betriebseffizienz gut ist, ist nur die Ausgangsbasis für die Zukunft. Ihr Unternehmen sollte die immensen Datenmengen, die es erfasst, um immer mehr umsetzbare Erkenntnisse über seine Betriebsabläufe zu gewinnen, wirksam einsetzen.

Kehren wir noch einmal zu unserem Hersteller zurück, der inzwischen weiß, dass eine fehlerhafte Ausrüstungskomponente die Gesamtproduktivität reduziert und in allen Bereichen erhöhte Energie- und Wartungskosten verursacht hat. Seine Entscheidung, die Maschine aufzurüsten, war ein weiser Schritt, um damit eine Optimierung der aktuellen Abläufe zu erreichen, jedoch sind die Überlegung, wie sich diese neue Anlage in die Gesamtanlage einfügt, und die Ergreifung zukünftiger Maßnahmen, die auf diesen Informationen basieren, unerlässlich.

Ist beispielsweise ein höherer Fertigungsausstoß und somit ein höherer Energieverbrauch zu verzeichnen, ist die logische Schlussfolgerung, dass diese Maschine mehr Strom verbraucht als die alte, sie führt allerdings auch mehr Arbeit aus. Der Einsatz eines auf IoT-Erkenntnissen basierenden Energiemanagementplans kann helfen, dieses neue Problem anzugehen, und Entscheidungsträger können entsprechend planen.

Mit jeder noch so wichtigen Änderung an Ihren Betriebsabläufen, die zweifellos eine Effizienzsteigerung mit sich bringt, entsteht ein neuer Kontext und werden neue Erkenntnisse gewonnen. Die Vorbereitung darauf, dies in Angriff zu nehmen und eine anpassungsfähige Strategie zu pflegen, hilft Unternehmen dabei, Optimierung nicht nur heute zu betreiben, sondern auch für die Zukunft.

5. Automatisieren von geeigneten Geschäftsprozessen

Letztendlich spielt Automatisierung eine große Rolle bei der Betriebseffizienz. Mittlerweile sind sich die meisten Unternehmen im Klaren darüber, wie sie ihre Gebäudeautomatisierungssysteme nutzen müssen. Automatisierung spielt allerdings eine viel größere Rolle.

Ein wichtiges Beispiel sind automatisierte Benachrichtigungen. Wenn etwas unregelmäßig läuft oder nicht funktioniert, erfahren die Beteiligten dies mithilfe automatisierter Systeme. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Phänomene auf Schaltungsebene, die Bediener erst wahrnehmen, wenn sie Auswirkungen auf die Produktivität haben.

In unserem Beispiel des Herstellers ist ein automatisiertes System in der Lage, den Energieverbraucher über Energiespitzen in bestimmten Teilen des Systems zu benachrichtigen, indem es auf mögliche Probleme aufmerksam macht, bevor diese auftreten.

Ein extremeres Beispiel ist eine automatische Abschaltung von Anlagen im Notfall. Nehmen wir an, diese Energiespitzen haben ein kritisches Level erreicht, das tatsächlich zu einer Zerstörung wichtiger Anlagenbestandteile innerhalb des Systems führen könnte. Eine automatisierte Umgebung könnte den kritischen Fehler erkennen und den Betrieb einstellen, bevor ein Schaden entsteht.

Ein kontextualisierter Bericht könnte den Bedienern helfen, sich vor einer Wiederinbetriebsetzung der Anlage um das Problem zu kümmern. Dies würde zwar die Produktivität einschränken, aber es würde erhebliche Investitionen vermeiden, die durch Reparaturen an wichtigen Infrastrukturkomponenten nach einem Notfall erforderlich wären. Unserer Hersteller kann sich darauf verlassen, dass IoT-Lösungen auf Schaltungsebene die notwendigen Informationen erfassen, um die Fertigungsanlage zu schützen und in diese zu investieren.

Ihre perspektivische Richtlinie

All diese Tipps sind ohne IoT-Sensoren und maschinelles Lernen nicht in vollem Maße umsetzbar. Mit nur wenigen Investitionen in intelligente Energie- und Anlagenüberwachungssysteme haben Sie die Einblicke, die Ihr Unternehmen zur Steigerung der Betriebseffizienz benötigt, direkt zur Hand.

Die IoT-Revolution ist da, befindet sich aber noch immer in der Einführung. Für ein modernes wettbewerbsfähiges Unternehmen ist es also ein absolutes Muss, jetzt auf den Zug aufzuspringen, solange noch ein Wettbewerbsvorteil besteht und keine Aufholjagd nötig ist.