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Die Verwaltung Ihres eigenen Energieverbrauchs

Das Energiemanagement hat sich immer wieder bewährt. Für viele Unternehmen lautet die Frage nicht, ob sie ein Programm implementieren sollten, sondern wie.

Dank der Kraft des Internets der Dinge (IoT) und des Internets der Energie können Unternehmen problemlos den Energieverbrauch und die Ressourcenleistung in Echtzeit überwachen und verfolgen. Dies ermöglicht es ihnen, die Nutzung ihrer Energie zu optimieren, die Betriebseffizienz zu verbessern und Kosten zu sparen.

Aber was ist der beste Weg, Energie kurz- und langfristig zu überwachen? Investieren Sie in eine interne Energiemanagementabteilung? Sollten Sie eine externe Firma engagieren, die die Sache übernimmt? Oder wie steht es mit einer Hybridlösung? Es gibt eine Menge zu beachten.

Alles intern regeln

1. Beginnen wir mit den Grundlagen

Denken Sie bei der Gewichtung der Energiemanagementoptionen an Folgendes:

  • Die Größe Ihres Betriebs
  • Ihre Ziele für die bessere Verwaltung der Energie
  • Personelle Kapazitäten
  • Ihrer bestehende Infrastruktur

Dies alles hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung, ob sie eine eigene Abteilung für Energiemanagement aufbauen bzw. weiter in diese investieren oder ob sie die Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen

2. Verstehen der Optionen

Neben der Installation und Vorbereitung erfordert ein Energiemanagementprogramm kontinuierliche Arbeit, um es zu pflegen.

Sie müssen erstens die Daten erfassen und analysieren. Das intern zu bewerkstelligen bedeutet, Mitarbeiter einzustellen oder zu schulen, die die Daten in verwertbare Informationen verwandeln. Ihre drahtlosen Netzwerke müssen ebenfalls auf eine Internet-lastige Anwendung vorbereitet werden. Das könnte bedeuten, dass Sie das aktuelle System aufwerten oder zu einem besseren Internetdienst wechseln müssen.

3. Betrachten Sie die Kosten

Einer der größten Rückschläge eines internen Energiemanagementsystems sind die Kosten.

Folgende Punkte müssen Sie abdecken:

  • Die Einrichtungs- und Wartungskosten für das System – diese reichen von 1,93 £ (2,16 €) bis 5,41 £ (6,05 €) pro Quadratfuß.
  • Löhne und Sozialleistungen für die erforderlichen Mitarbeiter
  • Zukünftige Kosten – wenn das Unternehmen bei Personal und Raum wächst, müssen Sie möglicherweise die interne Lösung aufstocken

4. Cybersicherheit

Ein gleichwertiger oder sogar noch schwerwiegenderer Gesichtspunkt ist die Notwendigkeit für zusätzliche Cybersicherheit. Der Umgang mit solch großen Mengen sensibler Daten erfordert Folgendes:

  • Umfangreichen Schutz
  • Erweiterte Verschlüsselung
  • Zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen potenzielle Hacker und Datenpannen

Für ein durchschnittliches Unternehmen, das nur seinen Energieverbrauch überwachen möchte, können diese erweiterten Methoden außerhalb der Möglichkeiten liegen. Aber sie zu ignorieren könnte fatale Folgen haben.

Ausgliederung des Energiemanagements

1. Die Vorteile eines Drittanbieters

Die externe Option, die manchmal auch als Energiemanagement-as-a-Service (EMaaS) bezeichnet wird, erweist sich als beliebt, da sie Unternehmen die beschwerliche Arbeit der Verwaltung ihrer Energiedaten aus der Hand nimmt.

Beim Outsourcing übernimmt ein EMaaS-Anbieter u. a. folgende Aufgaben:

  • Datenerfassung
  • Analyse
  • Fehlerbehebung
  • Sicherheit

Eingesetzt werden Experten, die im Bereich der Energiemanagementsysteme perfekt bewandert sind. Ihr Service ist bequem, bedeutet weniger Kopfschmerzen für Sie und ist oft günstiger als der Aufbau eines eigenen internen Teams.

2. Die Nachteile eines Drittanbieters

Was Sie durch die Auslagerung des Energiemanagements gewinnen, verlieren Sie möglicherweise an Autarkie und Kernkompetenzen. Ohne direkte Kontrolle über das Tagesgeschäft einer Energiemanagementlösung könnte Ihnen folgendes entgehen:

  • Eine Mitentscheidung darüber, wie die Lösung verwendet wird und wie die Informationen interpretiert werden
  • Die Möglichkeit, Einfluss auf den Dienstleister zu nehmen
  • Klare Chancen, Versäumnisse zu erkennen

Dann müssen Sie die immer größer werdende Wissenskluft zwischen Ihrem Unternehmen und dem Vertragspartner berücksichtigen:

  • Je weniger Kontrolle Sie über Ihren Energieverbrauch haben, desto mehr sind Sie in Zukunft auf den Dienstanbieter angewiesen.
  • Wenn sich Technologie, Methoden und bewährte Verfahren entwickeln, so wächst auch die Wissenskluft.
  • Ohne dieses Wissen haben Sie einen deutlichen Nachteil, da Sie nicht den größten Nutzen aus Ihrem Energiemanagementprozess ziehen können.

Sie müssen auch die Kommunikationsverzögerung in Betracht ziehen. Bei Drittanbietern ist es häufig schwieriger, sofort zu handeln, wenn die Energieüberwachungssysteme eine Unregelmäßigkeit erkennen. Diese Verzögerung kann die Wirksamkeit des Systems als Ganzes verlangsamen oder reduzieren.

Es gibt eine weitere Option, die berücksichtigt werden sollte

Es ist klar, dass interne Energiemanagementsysteme und EMaaS jeweils eigene Vor- und Nachteile haben. Daher werden Sie gern hören, dass es noch eine dritte Option gibt, die das Beste aus beiden Welten bei gleichzeitiger Vermeidung von Gefahren vereint. Bei diesem hybriden Energiemanagementsystem wird die Technologie ausgelagert, aber die Informationen gelangen direkt zu Ihnen.

Einführung eines übergreifenden Energiemanagements

Mit den Vorteilen der internen und ausgegliederten Energieüberwachungslösungen ermöglicht Ihnen das übergreifende Energiemanagement, eine Drittanbietertechnologie zu verwenden, um die Informationen zu ermitteln, zu erfassen und zu sortieren, die von den verknüpften Ressourcen gewonnen werden.

Die besseren Systeme umfassen auch die gesamte Software und Hardware, die zur Durchführung einer umfassenden Energieüberwachung notwendig sind. So können Sie:

  • Daten sammeln
  • Regelmäßige Nutzungsberichte erstellen
  • Betriebliche Einblicke erzielen

Volle Unterstützung für Ihre Mitarbeiter

Ressourcenmanager, Gebäudemanager und andere in Ihrem Unternehmen können schnell erfahren, wie die Daten des Systems zu interpretieren sind, und entsprechende reaktionsschnelle Maßnahmen festlegen. Sie tun dies mit Unterstützung und den Datendiensten des Lösungsanbieters. Diese Hilfe ist flexibel, sodass Sie uns beliebig oft um Unterstützung bitten können, bis eine vollständige interne Kompetenz erreicht worden ist.

Kurz gesagt

Übergreifendes Energiemanagement bietet Folgendes:

  • Keine Notwendigkeit, zusätzliches Personal einzustellen
  • Geldeinsparungen, weil Sie nicht für zusätzliche Schulungen zahlen müssen
  • Vollständige Transparenz über interne und externe Managementteams
  • Aufbau wertvoller interner Fähigkeiten und Kompetenzen, die kostenlos genutzt werden können
  • Nutzung von Chancen, betriebliche Verbesserungen zu erzielen, bei gleichzeitiger Minimierung unvorhergesehener Risiken
  • Verbessern der betrieblichen Effizienz
  • Senkung der Energiekosten
  • Senkung des Energieverbrauchs Ihres Unternehmens

Im Endeffekt bietet es einen besseren Prozess für die Verwaltung Ihrer Energie. Durch die Implementierung eines solchen Systems sollten Sie schnell einen bedeutenden Return on Investment (Kapitalrendite) erzielen, ohne dass Sie Ihr Unternehmen teuren Systemimplementierungen und -wartungen aussetzen.